Neuigkeiten Recht

Home / Service / Neuigkeiten / Recht
15.09.2026

Streit um Welpen: Züchterin behält Eigentum an Hündin und Nachwuchs

Eine Hundezüchterin hat erfolgreich die Herausgabe einer Hündin und ihrer acht Welpen durchgesetzt. Das Landgericht (LG) Landau in der Pfalz stellte klar, dass der Mann, bei dem das Tier lebte, zwar Besitzer der Hündin war, nicht aber deren Eigentümer. mehr...

15.09.2026

Werberechte in Koblenz: Pacht ersetzt keine Sondernutzungsgebühr

Werbefirmen müssen für die Nutzung öffentlicher Flächen in Koblenz neben der vertraglich vereinbarten Pacht auch Sondernutzungsgebühren zahlen. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Koblenz entschieden und die Klage eines Außenwerbeunternehmens abgewiesen. mehr...

15.09.2026

Oktoberfest-Streit: 500 Euro Schmerzensgeld für Fixieren am Boden

Nach einer handfesten Auseinandersetzung auf dem Münchner Oktoberfest muss ein Mann 500 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er seinen Kontrahenten am Boden fixiert hatte. Das Amtsgericht (AG) München wertete das ein- bis zweiminütige Sitzen auf dem Oberkörper des am Boden liegenden Klägers als rechtswidrige Körperverletzung. mehr...

15.09.2026

Rechtsanwalt: Verletzte Hand entschuldigt Fristversäumnis nicht

Wie die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) berichtet, hat das Oberlandesgericht (OLG) München einem Anwalt die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand versagt, nachdem dieser die Berufungsbegründungsfrist wegen einer Handverletzung versäumt hatte. mehr...

14.09.2026

EU-Parlament: Will Energienetze ausbauen und Strompreise senken

Das Europäische Parlament treibt eine Reform der Regeln für die transeuropäische Energieinfrastruktur (TEN-E) voran. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit zu stärken, Energiepreise für Haushalte und Unternehmen zu senken und die Klimaneutralitätsziele der EU zu unterstützen. mehr...

14.09.2026

Finanzausgleich in Sachsen-Anhalt: Kommunalverfassungsbeschwerde gescheitert

Eine Gemeinde aus Sachsen-Anhalt ist mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen Regelungen des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gescheitert. Die Karlsruher Richter nahmen die Beschwerde nicht zur Entscheidung an, weil die gesetzliche Jahresfrist versäumt worden sei. mehr...

Weitere Artikel anzeigen