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13.04.2026

Staatenlose Palästinenser: EuGH soll Voraussetzungen des Ipso-facto-Schutzes klären

Unter welchen Voraussetzungen ist einem staatenlosen Palästinenser, der beim Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) registriert ist, stets – also unabhängig vom individuellen Verfolgungsschicksal – die Flüchtlingseigenschaft zuzuerkennen? Dies möchte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg wissen und hat dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Fragen zum so genan... mehr...

13.04.2026

Aufnahme ukrainischer Vertriebener: Landkreis bekommt keine weiteren Finanzmittel

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist mit einer Klage auf Gewährung von Finanzmitteln für die Aufnahme solcher ukrainischer Vertriebener, die nicht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im Ausländerzentralregister eingetragen waren, gescheitert. mehr...

13.04.2026

"Vernetzte hybride Beratung": Möglichkeiten der Online-Beratung Jobsuchende

Bei der von der Bundesagentur für Arbeit entwickelten "vernetzten hybriden Beratung" wird ein Präsenztermin in der Agentur für Arbeit mit der virtuellen Zuschaltung interner und externer Experten kombiniert. Das teilt die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 21/4723) der Grünen-Fraktion mit. mehr...

13.04.2026

Deutsch-österreichische Grenze: Personenkontrollen waren rechtswidrig

Anlasslose Personenkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze im Winter 2021/2022 und 2022/2023 zulasten einer deutschen Staatsbürgerin waren rechtswidrig. Die verlängerte Anordnung dieser Kontrollen konnte damals insbesondere nicht mit der Belastung von Unterbringungskapazitäten als Folge einer schon jahrelang andauernden Sekundärmigration begründet werden, betont der Bayerische Verwaltung... mehr...

10.04.2026

Einseitige Verlängerung eines gekündigten Virenschutz-Abos ist irreführend

Das Landgericht Berlin hat einer Klage der Verbraucherzentrale gegen Nortonlifelock Ireland Limited stattgegeben. Das berichtet der Verbraucherzentrale Bundesverband (bzbv). Darum geht es konkret: mehr...

10.04.2026

Verbot der Bezeichnung als »Rum, Gin und Whiskey« bei nahezu alkoholfreien Getränken

Der 3. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts (HansOLG) hat entschieden, dass die Verwendung der geschützten Spirituosenbezeichnungen »Rum, Gin und Whiskey« sowie die zusätzliche Bezeichnung »American Malt« für nahezu alkoholfreie Getränke verboten ist. Damit dürfen nur solche Getränke als »Rum, Gin und Whiskey« bezeichnet werden, in denen auch »Rum, Gin und Whiskey« drin ist. mehr...

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