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26.10.2026

Kreuzfahrtschiff nicht saniert: Kein Reisemangel

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat die Klage eines Kreuzfahrtreisenden auf Reisepreisminderung abgewiesen. Der Mann hatte sich beschwert, weil das Schiff nicht – wie angekündigt – saniert gewesen sei. mehr...

26.10.2026

Einfache Postfachnachricht: Kein formgerechter Widerspruch gegen Bescheid des Jobcenters

Ein Widerspruch gegen einen Bescheid des Jobcenters kann nicht wirksam per einfacher Postfachnachricht über "jobcenter.digital" eingelegt werden kann. Eine Frau war mit ihrem Begehren gescheitert, nachdem das Jobcenter ihren Widerspruch als unzulässig zurückgewiesen hatte. mehr...

26.10.2026

Familiennachzug nach Volljährigkeit: Setzt rechtzeitigen Visumantrag voraus

Volljährig gewordene Kinder eines anerkannten Flüchtlings haben nur dann einen Anspruch auf Familiennachzug, wenn sie ihren Visumantrag noch vor Eintritt der Volljährigkeit gestellt haben. Eine zusätzliche Frist nach dem 18. Geburtstag besteht nicht. Das stellt das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) klar. mehr...

26.10.2026

Auch ohne nachgewiesene verfassungsfeindliche Gesinnung: Hetz-Chats können Beamten Job kosten

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat die disziplinarrechtlichen Folgen verfassungsfeindlicher Äußerungen in Chatgruppen präzisiert. Danach setzt ein Verstoß gegen die beamtenrechtliche Verfassungstreuepflicht nicht nur entsprechende Äußerungen oder Beiträge voraus, sondern auch den Nachweis einer verfassungsfeindlichen inneren Einstellung. mehr...

23.10.2026

Booking.com: EU-Kommission nimmt die Plattform wegen Betrugsrisiken ins Visier

Die Europäische Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen die Hotel- und Reisebuchungsplattform Booking.com eingeleitet. Sie will prüfen, ob das Unternehmen gegen das Gesetz über digitale Dienste (DSA) verstoßen hat, indem es Risiken durch betrügerische Inserate und Phishing-Angriffe nicht ausreichend bewertet und eingedämmt hat. mehr...

23.10.2026

Adipositas-Behandlungen: Werbung mit kostenloser Beratung unzulässig

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat einer Anbieterin von Adipositas-Behandlungen die Werbung mit einer "100 % kostenfreien Beratung" untersagt. Nach Auffassung des Gerichts handelt es sich dabei um eine unzulässige Werbegabe nach § 7 Heilmittelwerbegesetz (HWG), wenn die kostenlose Beratung unmittelbar der Anbahnung konkreter medizinischer Behandlungen dient. mehr...

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