Neuigkeiten Recht

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11.03.2026

"Mensch statt Musikbox": Ingewahrsamnahme bei nächtlicher musikalischer Ruhestörung war rechtswidrig

Die Ingewahrsamnahme eines Mannes durch die Polizei in Essen, der mit seiner Lebensgefährtin und lauter Musik ab Mitternacht in der gemeinsamen Wohnung seinen Geburtstag feierte, war rechtswidrig. Dies hat das Verwaltungsgericht ´(VG) Gelsenkirchen entschieden. mehr...

11.03.2026

Disziplinarmaßnahme: Polizeivollzugsbeamter in Berufungsverfahren mit Verschärfung konfrontiert

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat in einem von der Polizeidirektion Osnabrück gegen einen niedersächsischen Polizeivollzugsbeamten geführten Berufungsverfahren die mit der erstinstanzlichen Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Osnabrück ausgesprochene Disziplinarmaßnahme verschärft. mehr...

11.03.2026

Rechtsextremist Sellner: Von Gemeinde Neulingen ausgesprochenes Aufenthaltsverbot war rechtswidrig

Der rechtsextreme Aktivist Martin Sellner hat erfolgreich gegen das gegen ihn von der Gemeinde Neulingen ausgesprochene Aufenthaltsverbot geklagt. Das Verwaltungsgericht (VG) Karlsruhe stellte fest, dass das Verbot rechtswidrig sei. mehr...

11.03.2026

AfD-Fraktion: Durfte bei "Fördergeld"-Untersuchungsausschuss außen vor bleiben

Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ist mit ihrem Eilantrag zur Besetzung des Untersuchungsausschusses zur Untersuchung der Vergabe öffentlicher Fördermittel aus dem Haushaltsplan 2024/2025 gescheitert. Der Verfassungsgerichtshof (VerfGH) des Landes hat den Antrag abgelehnt. mehr...

10.03.2026

Sterbendes Pony kippt auf Tierärztin: Halterin haftet nicht

Ein Pony muss eingeschläfert werden. Nachdem es die tödliche Spritze erhalten hat, fällt es um und landet auf der Tierärztin, die sich noch eben ihm befindet. Die Halterin des Tieres haftet hier nicht – wie das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main klarstellt, hat sich keine typische Tiergefahr verwirklicht. Der Sturz des Ponys sei der Schwerkraft geschuldet; das sterbende Tier habe ihn nicht... mehr...

10.03.2026

Behauptete Schäden nach Corona-Impfung: Teilerfolg für Geimpfte

Eine Frau lässt sich mit dem Wirkstoff von AstraZeneca Vaxzevria gegen Corona impfen. Kurz darauf stellen sich bei ihr mehrere Gesundheitsbeeinträchtigungen ein; unter anderem verliert sie ihr Gehör auf einem Ohr. Das führt sie auf die Impfung zurück und macht gegen das Pharmaunternehmen Auskunftsansprüche geltend; außerdem verlangt sie Schadensersatz – in den ersten beiden Instanzen erfolglos. Je... mehr...

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