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09.09.2026

Zuverlässigkeitsprüfung für Landtagsmitarbeiter: AfD scheitert vor Verfassungsgerichtshof

Der Verfassungsgerichtshof (VerfGH) Rheinland-Pfalz hat die seit 2025 in dem Bundesland geltenden Regeln zur Zuverlässigkeitsprüfung von Mitarbeitern von Landtagsabgeordneten und Fraktionen bestätigt. Ein Normenkontrollantrag der AfD-Fraktion blieb erfolglos. mehr...

09.09.2026

Negativbewertung im Netz: Portal muss Belege herausgeben

Betreiber von Bewertungsportalen müssen Betroffenen nach einem Hinweis auf eine mögliche Rechtsverletzung auch solche Unterlagen zugänglich machen, die sie von einem anonymen Bewerter zur Prüfung erhalten haben. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main entschieden. mehr...

09.09.2026

AIDA Cruises: Darf mehrere Reiseklauseln nicht länger verwenden

Das Oberlandesgericht (OLG) Rostock hat nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mehrere Regelungen in den Reisebedingungen der Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises für unwirksam erklärt. Betroffen sind eine pauschale Stornogebühr von 80 Prozent bei Teilstornierungen, die Abwälzung von Quarantänekosten auf Passagiere sowie ein weitreichendes Recht des Kapitäns, Gäste entschädigung... mehr...

09.09.2026

Partei scheitert mit IKEA-Plan: EuGH gibt Markenschutz Vorrang

Eine Partei kann sich bei der Nutzung bekannter Marken für politische Botschaften nicht allein auf die politische Meinungsfreiheit berufen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Streit um den von der belgischen rechtsnationalen Partei Vlaams Belang vorgestellten "IKEA-Plan" (Immigratie Kan Echt Anders – Einwanderung geht tatsächlich auch anders)zur Asyl- und Einwanderungspolitik entschiede... mehr...

08.09.2026

Arbeitsagentur: Soll digitaler werden

Die Bundesregierung will die Bundesagentur für Arbeit (BA) umfassend modernisieren und Verwaltungsverfahren beschleunigen. Ein Gesetzentwurf sieht vor, die Arbeitsförderung stärker zu digitalisieren, Bürokratie abzubauen und die Vermittlung in Beschäftigung als Kernaufgabe der BA zu stärken. mehr...

08.09.2026

Arme hoch im Fahrgeschäft: Kein Schmerzensgeld nach Handgelenksbruch auf dem Oktoberfest

Wer auf einem Fahrgeschäft die Arme in die Luft reißt und sich dabei verletzt, kann nicht ohne Weiteres den Betreiber haftbar machen. Das Amtsgericht (AG) München hat die Klage eines Wiesn-Besuchers auf 10.000 Euro Schmerzensgeld abgewiesen. mehr...

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