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03.07.2026

USM Haller Möbelsystem: Genießt möglicherweise Urheberrechtsschutz

Das unter Designliebhabern bekannte USM Haller Möbelsystem steht möglicherweise doch unter dem Schutz des Urheberrechts. Ob dies so ist, muss das Oberlandesgericht Düsseldorf nun erneut prüfen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Sache insoweit zurückverwiesen. mehr...

03.07.2026

Dooring mit Wohnmobil: Anscheinsbeweis streitet gegen Aussteigenden

Ein Wohnmobil fährt gegen eine Autotür, die dabei deformiert wird. Pech für den Aussteigenden: Ein Anscheinsbeweis streitet gegen ihn und ein zu schnelles Fahren des Wohnmobils war nicht feststellbar. Daher entschied das Landgericht (LG) Lübeck, dass er keinen Schadensersatz bekommt. mehr...

03.07.2026

Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild: Bleiben verboten

Nach § 184l Strafgesetzbuch (StGB) ist das Inverkehrbringen, der Erwerb und der Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild strafbar. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat jetzt zwei Verfassungsbeschwerden gegen die zum 01.07.2021 eingeführte Vorschrift zurückgewiesen, die sich auf das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung gestützt hatten. mehr...

03.07.2026

Wegen ungeklärter Identität: Einbürgerung eritreischen Flüchtlings abgelehnt

Eritreischen Staatsangehörigen, die in Deutschland eingebürgert werden wollen, ist es grundsätzlich zumutbar, bei der Botschaft ihres Herkunftslandes vorzusprechen, um abzuklären, ob sie ohne Unterzeichnung einer so genannten Reueerklärung einen eritreischen Pass erhalten. Das Verwaltungsgericht (VG) Freiburg stellt klar: Ohne einen entsprechenden Versuch kann die für eine Einbürgerung erforderlic... mehr...

02.07.2026

Russia Today: Untersagung im Februar 2022 war rechtmäßig

Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat einer GmbH mit Sitz in Berlin im Februar 2022 zu Recht untersagt, das Fernsehprogramm RT DE (Russia Today auf Deutsch) in Deutschland zu veranstalten. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Berlin entschieden. mehr...

02.07.2026

Einsamer Feldweg bis zur nächsten Bushaltestelle: 13-jähriger Schülerin zumutbar

Das Verwaltungsgericht (VG) Trier hat die Klage einer Schülerin auf Übernahme privater Schülerbeförderungskosten für den Weg von ihrem Wohnort zur Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs abgewiesen. Es sei zumutbar, dass die 13-Jährige die 2,16 Kilometer lange, einsame Strecke, auf der es keinen Handyempfang gibt, zu Fuß zurücklege. Soweit dies im Winter bei Dunkelheit geschehen müsse, so... mehr...

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