Neuigkeiten Recht

Home / Service / Neuigkeiten / Recht
07.08.2026

Weg zur Grundschule: 1,4 Kilometer zu Fuß zu bewältigen

Einer Grundschülerin ist es zumutbar, einen Weg von 1,4 Kilometern zur Schule zu Fuß zurückzulegen – zumindest, wenn dieser nicht besonders gefährlich ist. Die Kosten für die Schülerbeförderung muss der Staat nicht übernehmen. Das gilt laut Verwaltungsgericht (VG) Trier auch dann, wenn sich die Schule in einem anderen Ortsteil als der Wohnort der Schülerin befindet. mehr...

07.08.2026

Digitale Brieftasche: Soll 2027 starten

Die Bundesregierung hält "unverändert" an dem 02.01.2027 als Zieltermin zur Bereitstellung der staatlichen EUDI-Wallet (digitale Brieftasche) fest. Das geht aus der Antwort (BT-Drs. 21/7319) auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 21/6866) der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hervor. mehr...

07.08.2026

Geothermieprojekt in Neuhofen: Dagegen gerichtetes Bürgerbegehren vorerst gescheitert

Das Verwaltungsgericht (VG) Neustadt hat einen Eilantrag gegen ein geplantes Tiefengeothermieprojekt in Neuhofen abgelehnt. Drei Bürgerbegehren hatten die Übertragung gemeindlicher Grundstücke und deren Nutzung für das Vorhaben stoppen wollen. mehr...

07.08.2026

Nach Verurteilung wegen Kinderpornografie: Erkennungsdienstliche Behandlung ist rechtmäßig

Das Verwaltungsgericht (VG) Neustadt hat die Klage eines Mannes gegen seine erkennungsdienstliche Behandlung abgewiesen. Die Polizei durfte nach Auffassung des Gerichts Finger- und Handflächenabdrücke nehmen sowie Lichtbilder und körperliche Merkmale erfassen, um möglichen künftigen Straftaten vorzubeugen. mehr...

06.08.2026

Kindernachversicherung: Trotz bekannter Trisomie-21-Diagnose wirksam

Die Kindernachversicherung eines mit Trisomie 21 geborenen Kindes in der privaten Pflegezusatzversicherung bleibt wirksam, auch wenn ein Elternteil bereits vor Vertragsabschluss von der Diagnose wusste und die Versicherung darüber nicht informierte. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschieden. mehr...

06.08.2026

Christliche Kundgebung: Steht unter Versammlungsschutz

Das Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf hat entschieden, dass eine in Wuppertal-Elberfeld geplante Kundgebung des christlichen Bündnisses "Im Namen des Herrn" als Versammlung im Sinne des Grundgesetzes anzusehen ist. Auf Antrag des Veranstalters verpflichtete das Gericht die Polizei, die Veranstaltung entsprechend ihrer üblichen Praxis für Versammlungen zu behandeln. mehr...

Weitere Artikel anzeigen