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26.08.2026

Einkommensteuerreformgesetz: Steuerberaterkammer vermisst echte Steuervereinfachung

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat den Entwurf des Einkommensteuerreformgesetzes 2027 kritisch bewertet. Zwar begrüßt sie einzelne Maßnahmen wie die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags. Insgesamt bleibe der Gesetzentwurf jedoch hinter dem im Koalitionsvertrag angekündigten Ziel einer spürbaren Steuervereinfachung zurück. mehr...

26.08.2026

Kassenpflicht: Ausnahmen für Steuerberater?

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) unterstützt die geplante Einführung einer Registrierkassenpflicht als Instrument zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung sowie zur Stärkung des Steuervollzugs und der Digitalisierung. Zugleich sieht sie bei der konkreten Ausgestaltung erheblichen Nachbesserungsbedarf. mehr...

26.08.2026

Klimaanlage fürs Arbeitszimmer: Lohnt sich das steuerlich?

Sowohl Arbeitnehmer als auch Selbstständige können ganz oder teilweise von zu Hause arbeiten. Angesichts des diesjährigen heißen Sommers stellt der Bund der Steuerzahler (BdSt) Rheinland-Pfalz daher die Frage in den Raum, ob sich die Anschaffung einer Klimaanlage für das Arbeitszimmer steuerlich lohnt. mehr...

26.08.2026

Einkommensteuer: Besteuerung ohne entsprechende Leistungsfähigkeit kann Billigkeitserlass rechtfertigen

Eine abweichende Steuerfestsetzung kann aus Billigkeitsgründen geboten sein, wenn die Anwendung der früheren Verlustverrechnungsregeln zu einer Besteuerung führt, obwohl dem Steuerpflichtigen tatsächlich kein entsprechender Zuwachs an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit verblieben ist. Das hat das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg entschieden. mehr...

25.08.2026

GmbH & Co. KG: Kein Vorsteuerabzug bei Steuerberatungskosten nach Anteils-Schenkung

Eine GmbH & Co. KG kann keine Vorsteuer aus Steuerberatungskosten geltend machen, die im Zusammenhang mit der schenkweisen Übertragung von Kommanditanteilen und der hierfür erforderlichen Unternehmensbewertung entstehen. Das hat das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg entschieden. Gegen die Entscheidung ist Revision beim Bundesfinanzhof anhängig (V R 13/26). mehr...

25.08.2026

Grundsteuerbescheid aufgehoben: Differenzierende Hebesätze in der Stadt Krefeld rechtswidrig

Die Stadt Krefeld hat eine Grundstückseigentümerin im Jahr 2025 zu Unrecht zu Grundsteuern von knapp 3.000 Euro herangezogen. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht (VG) hob den entsprechenden Grundsteuerbescheid auf, weil die von der Stadt festgelegten unterschiedlichen Hebesätze für Wohn- und Nichtwohngrundstücke gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. mehr...

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