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23.10.2026

Tabaksteuer: Bund stellt späteres Inkrafttreten der Steuererhöhungen klar

Nach der Verkündung des Änderungsgesetzes zum Tabaksteuergesetz hat das Bundesfinanzministerium eine Klarstellung zum Inkrafttreten der neuen Steuersätze vorgenommen. Zwar tritt das Gesetz bereits am 21.10.2026 in Kraft, dies dient jedoch lediglich der rechtzeitigen Herstellung und Bestellung neuer Steuerzeichen. Hierauf hat der Zoll am 20.10.2026 hingewiesen. mehr...

23.10.2026

Insolvenzschuldner: Haftet nicht für vom Verwalter verursachte Steuerschulden

Insolvenzschuldner müssen für Umsatzsteuerschulden, die allein durch Handlungen des Insolvenzverwalters entstanden sind, nicht mit ihrem insolvenzfreien Vermögen haften. Laut Bundesfinanzhof (BFH) gilt das auch dann, wenn das Insolvenzverfahren nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit eingestellt wurde. mehr...

23.10.2026

E-Rechnung: Bundesfinanzministerium veröffentlicht drittes Schreiben

Seit dem 01.01.2025 ist – begleitet von Übergangsvorschriften – bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen grundsätzlich verpflichtend eine elektronische Rechnung zu verwenden. mehr...

23.10.2026

Steuerschätzung: Einnahmen stabil, Bund bleibt unter Spardruck

Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden werden 2026 voraussichtlich 997,9 Milliarden Euro erreichen und damit nahezu auf dem Niveau der Mai-Steuerschätzung liegen. Für die folgenden Jahre rechnen die Steuerschätzer mit höheren Einnahmen als bislang erwartet. Im Vergleich zur Prognose vom Frühjahr sollen die Staatseinnahmen durchschnittlich um rund elf Milliarden Euro pro Jahr höher aus... mehr...

22.10.2026

BMF: Anwendung der modifizierten Trennungstheorie

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Schreiben vom 20.10.2026 die Verwaltungsauffassung zur teilentgeltlichen Übertragung betrieblicher Einzelwirtschaftsgüter an die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) angepasst. Maßgeblich sei künftig die modifizierte Trennungstheorie, berichtet der Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt. mehr...

22.10.2026

Im Trennungsjahr: Kein Sonderausgabenabzug für Trennungsunterhalt

Unterhaltszahlungen an den dauerhaft getrennt lebenden Ehegatten können im Trennungsjahr nicht als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Das hat das Niedersächsische Finanzgericht (FG) entschieden und damit eine Klage abgewiesen. mehr...

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