27.05.2026
Wichtig für Selbstständige: Bundesfinanzhof hält an weitem Betriebsstättenbegriff fest
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat seine bisherige
Rechtsprechung zum Begriff der Betriebsstätte bei Selbstständigen bestätigt –
laut Bund der Steuerzahler (BdSt) Rheinland-Pfalz mit spürbaren steuerlichen
Folgen für Freiberufler und Unternehmer. Entscheidend ist danach weiterhin, ob
ein Steuerzahler eine ortsfeste betriebliche Einrichtung dauerhaft und
regelmäßig zur Ausübung seiner Tätigkeit nutzt. mehr...
27.05.2026
Behindertengrad: Änderung bei der Feststellung
Von der Feststellung einer (Schwer-)Behinderung und die
Ausstellung des (Schwer-)Behindertenausweises hängt unter anderem der Anspruch
auf den Behinderten-Pauschbetrag ab. mehr...
27.05.2026
DIP-Kundentestumgebung: Änderungen zu beachten
Die DIP-Kundentestumgebung (KTST) wird zum 01.06.2026 auf
eine neue technische Plattform gehoben. Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)
weist auf sich daraus ergebende Änderungen hin. mehr...
27.05.2026
Steuer-IT: Nordrhein-Westfalen und Bayern verstärken Zusammenarbeit
Nordrhein-Westfalen und Bayern wollen gemeinsam die
Informationssicherheit der Finanzverwaltungen stärken. Eine engere Kooperation
der Steuer-Rechenzentren soll die Resilienz gegen Cyberangriffe erhöhen und die
Handlungsfähigkeit des Staates auch in Krisensituationen sichern. mehr...
26.05.2026
Schönheits-OPs: Können umsatzsteuerfreie Heilbehandlungsleistungen sein
Auch Schönheitsoperationen oder ästhetische Behandlungen
sind umsatzsteuerfreie Heilbehandlungsleistungen, wenn sie dazu dienen,
Personen zu behandeln oder zu heilen, bei denen aufgrund einer Krankheit – auch
psychischer Art –, einer Verletzung oder eines angeborenen körperlichen Mangels
ein Eingriff ästhetischer Natur erforderlich ist. Das legt das
Bundesfinanzministerium (BMF) in einem aktuellen... mehr...
26.05.2026
Nullsteuersatz: Kann bei Kraftstoffen nicht angewendet werden
Die Anwendung eines ermäßigten Umsatzsteuersatzes oder eines
Nullsteuersatzes auf Kraftstoffe in Form von Diesel und Benzin ist mit Blick
auf europäisches Recht nicht zulässig. Das erklärt die Bundesregierung in ihrer
Antwort (BT-Drs. 21/5928) auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion (BT-Drs. 21/5615). mehr...