05.08.2026
Finanzverwaltung: Schreiben mit Identifikationsnummer in neuem Gewand
Eine moderne Finanzverwaltung, die den Bürgerinnen und
Bürgern das Leben leichter macht und mit ihnen in verständlicher Form in
Kontakt tritt: das strebt das Bundesfinanzministerium an und hat das Schreiben
zur Steuer-Identifikationsnummer umformuliert. mehr...
05.08.2026
54 Finanzinstitute mit Beteiligung an Cum/Cum-Gestaltungen
54 Finanzinstitute haben bei einer Befragung der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Beteiligung an
Cum/Cum-Gestaltungen bejaht beziehungsweise wurden als solche gewertet. Dies
teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7322) auf eine Kleine Anfrage
der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/6863) mit. In der Antwort versichert die
Regierung, die Bekämpfung von Cum/Ex- und... mehr...
05.08.2026
Vorzeitiger Zugewinnausgleich als entgeltliche Anschaffung von Immobilien
Der Spekulationsgewinn beim Verkauf einer Immobilie hängt
entscheidend davon ab, ob das Objekt gegen Entgelt erworben wurde und innerhalb
der zehnjährigen Frist wieder verkauft wird. Dann sind Veräußerungsgewinne nach
§ 23 EStG einkommensteuerpflichtig. mehr...
05.08.2026
Daten zu Rentenzahlbeträgen in den Ländern vorgelegt
Der durchschnittliche Rentenzahlbetrag bei den 2025 neu
zugegangenen Altersrenten hat für Männer bei 1.415 Euro im Monat gelegen. Für
Frauen waren es 1.039 Euro. Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf
16 Kleine Anfragen der Fraktion Die Linke hervor. mehr...
04.08.2026
Wohnbau-Bodenrichtwert: Nicht für Sondernutzungsfläche anwendbar
Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat einem
Grundstückseigentümer im Streit um die neue Grundsteuer recht gegeben. Die
Richter entschieden, dass ein Bodenrichtwert für Wohnbauflächen für ein mit
einem Restaurant bebautes Grundstück nicht ohne Weiteres angesetzt werden darf,
um den Grundsteuerwert zu ermitteln. mehr...
04.08.2026
Beihilfe zur Steuerhinterziehung: Speditionsmitarbeiter trifft millionenschwere Haftung
Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat die Klage eines
Speditionsmitarbeiters gegen seine Inanspruchnahme für hinterzogene Branntwein-
und Alkoholsteuern weitgehend abgewiesen. Der Mann war strafrechtlich wegen
Beihilfe zu einem groß angelegten Alkoholschmuggel verurteilt worden und haftet
nach Auffassung des Gerichts für einen Steuerschaden von rund 890.000 Euro. mehr...